Fazit

Bei unserer nächsten Reise wollen wir besser vorbereitet, weitaus reichhaltiger ausgestattet
und in eine noch viel ärmere Gegend reisen, um dann dort die Tropfen zu bündeln und aus
der viel versprochenen Gießkanne ein nachhaltiges Projekt zu initiieren.

Uns schwebt vor, ein Dorf von der täglichen Anstrengung Wasser zu holen, zu erlösen; erst
mit Hilfe von Eseln, später über den strukturierten Anbau von nachhaltiger Landwirtschaft.




Um dies umsetzen zu können, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen!

NEWS

Anfang November reisen
Mike Tewolde und Markus
Thunert nach Asmara, der
Hauptstadt von Eritrea, und
installieren das Netzwerk
"Hilfe für Eritrea" vor Ort.


Frau Mulu Tewolde ist
Mitarbeiterin der schwe-
dischen Botschaft und
wird das Büro in Eritrea
und die Zusammenarbeit
mit dem Fraueninstitut
koordinieren.

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