Der Verein

Es gibt Millionen von Menschen in Afrika, die unsere Hilfe benötigen. Leider kann man sich nicht überall
engagieren.
Eine tolle Sache hat der Sicherheits- Chef vom ClubSavoy initiiert. “Kauf einen Esel und Du
machst eine Familie in meinem Heimatland glücklich” 100 = 1 Esel
Mit einem Esel können in dem trockenen Hochland die Frauen größere Mengen an Trinkwasser transportieren. Im Durchschnitt wenden Frauen täglich zwischen 2 und 4 Stunden für die Wasserbeschaffung auf. Vielfach müssen Sie Strecken bis zu 10 Kilometer pro Tag zurücklegen und die Kanister auf den Rücken tragen. Kinder müssen notgedrungen mithelfen, um das Überleben zu sichern.


NEWS

Anfang November reisen
Mike Tewolde und Markus
Thunert nach Asmara, der
Hauptstadt von Eritrea, und
installieren das Netzwerk
"Hilfe für Eritrea" vor Ort.


Frau Mulu Tewolde ist
Mitarbeiterin der schwe-
dischen Botschaft und
wird das Büro in Eritrea
und die Zusammenarbeit
mit dem Fraueninstitut
koordinieren.

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Eritrea ist ein kleines, unbekanntes, aber sehr armes nordafrikanisches Land. Ständige Kriege gegen den
übermächtigen Nachbarn Äthiopien haben zu einer großen Zahl von kinderreichen Kriegswitwen geführt,
die in bitterster Not ihr tägliches Leben bestreiten.

Die unwirtlichen klimatischen Bedingungen von 0°C in der Nacht und bis 40°C am Tag verschärfen den Überlebenskampf auf das Dramatischste.Kaum jemand auf der Welt nimmt es wahr. Eritrea liegt nicht im weltpolitischen Fokus.


 
Mike Tewolde, Sicherheitschef der Firma
E.R.I., ist gebürtig aus Eritrea und hat es
sich zur Aufgabe gemacht,
hilfsbereite Menschen aus Göttingen und
Umgebung zu begeistern,in seinem
Heimatland zu helfen.


Dazu wurde am 10.März 2008 in Göttingen der Förderverein “Hilfe für Eritrea” gegründet. Dort haben sich Persönlichkeiten zusammengefunden, die entschlossen sind, in Eritrea zu helfen.

“Vertrauen Sie diesen Menschen Ihr Geld an!”



Die Gründer des Fördervereins sammeln Gelder und sichern den direkten Weg zu den Bedürftigen. Somit wird die Wirkung ihrer Spende nicht durch projektverbundene Verwaltungsaufwendungen, Transferleistungen zusätzlicher Organisationen und sonstiger finanzieller Unwegbarkeiten gemindert. Da Eritrea von einem totalitären Regime regiert wird, müssen der Regierung eingeführte Devisen erklärt und deren Verwendung von
den Behörden sanktioniert werden.

Einzig die eritreische Frauenunion unter der Ministerin Lul Gebrab ist diesem Kontrollsystem nicht untergeordnet, und so hat sich diese Organisation der Hilfe der ärmsten Frauen, besonders der Kriegswitwen verschrieben. Sie
kennen die entlegenen Gebiete, in denen die vom Krieg am schlimmsten betroffenen Menschen Not leiden.

Mitglieder des Vorstandes reisen einmal jährlich (September 2008) nach Eritrea. Sie steuern den Weg
der Spendengelder und dokumentieren, was mit Ihrer Hilfe erreicht werden konnte.
(Die Reisekosten, Unterkunft, Flug und Verpflegung werden privat getragen)

Finanzieren Sie Glück, helfen Sie vor Ort!
Eritrea´s Menschen werden es Ihnen danken.

Kreditinstitut:
Sparkasse Göttingen
Kto.Nr.: 157750
BLZ.: 260 500 01
Verwendungszweck: Förderverein “Hilfe für Eritrea”